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Industrie 4.0 in MOTOR JIKOV: Gussteile werden in Bearbeitungszentren durch Roboter eingelegt

Steigerung der Produktionskapazität, Reduzierung der Bearbeitungszeiten, höhere Arbeitsproduktivität und niedrigere Abhängigkeit von menschlichen Quellen. Das sind die Vorteile der automatisierten Produktionszelle, die in der MOTOR JIKOV Strojírenská a.s, Division Bearbeitung in Betrieb gesetzt wird.

Die Investition in die gesamte Anlage erreicht den Betrag von sechzig Millionen Kronen. Es handelt sich um die größte Investition in diesem Jahr im Rahmen der Unternehmen der Holding MOTOR JIKOV GROUP.

„Die Erhöhung vom technischen Niveau und die Einführung vom Robotereinsatz sind Bestandteile der Strategie der Holding. Der den Ansprüchen von Industrie 4.0 entsprechende Arbeitsplatz ermöglicht uns eine effizientere Produktion mit niedrigeren Kosten. Wir können somit die Ansprüche unserer Abnehmer in der Richtung der Reduzierung von Preisen leichter befriedigen“, hat der Generaldirektor der MOTOR JIKOV Group a.s. Miroslav Dvořák angeführt.

„Die Linie wird zum Bearbeiten, Entgraten und zur Montage von Gewindeeinlagen und Nieten für die Teile Valve Housing und Retarder Housing dienen, die wir unserem größten Kunden, dem schwedischen LKW Hersteller Scania liefern“, hat der Direktor der Division Bearbeitung Milan Vančata informiert.

„Bisher bearbeiten wir diese Teile an den bestehenden Horizontalzentren Mori Seiki und alle anderen Operationen führen wir manuell durch“, hat Milan Vančata erklärt. Bestandteile der gesamten Linie sind zwei horizontalen Bearbeitungszentren MAKINO a61, Station für die Entgratung, Station für die Montage von Gewindeeinlagen und Nieten.

Der gesamte Arbeitsplatz wird durch zwei Roboter Kawasaki bedient. Ein Bestandteil der Lieferung ist auch die Kammerspülmaschine Kraintek, die bereits jetzt in Soběslav auch zum spülen von einer Reihe von weiteren Alu-Gussteilen, vor allem für den Automobilhersteller Scania, benutzt wird.

„An der Realisierung der gesamten Aktion beteiligen sich Experten aus mehreren Firmen und Ländern, technisch ist es eine sehr anspruchsvolle Applikation und für alle Beteiligten ist es eine Herausforderung und gleichzeitig auch Schule. An der Inbetriebnahme sind natürlich auch unsere Techniker und Ingenieure beteiligt, die an der Lösung der Probleme, die der Belebungsprozess mitbringt, aktiv mitarbeiten“, hat der Direktor der Division Bearbeitung der MOTOR JIKOV Strojírenská a.s. Milan Vančata betont.